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Premiere für „HerrInnen Käthe – Frauen zur Reformation“ am Samstag, dem 25. März 2017, 18.00 Uhr, Aula des Johann-Walter-Gymnasiums

erstellt am: Donnerstag, 16 März, 2017

Im September 2015 begannen Sharifa Sens und Pauline Wölflick, gegenwärtig Schülerinnen der Klasse 12 des Johann-Walter-Gymnasiums, das Theaterkonzept „HerrInnen Käthe – Frauen zur Reformation“ zu entwerfen. Nunmehr laufen die letzten Proben für die Premiere am Samstag, dem 25. März 2017, 18 Uhr in der Aula des Johann-Walter-Gymnasiums.  Die Inszenierung beschäftigt sich mit der Frage, wie Luthers Ideen sowohl damals als auch heute die Frauen inspiriert haben, sich in ihre Lebenswelt einzubringen und sich zu verwirklichen.

Das Musik-Theater-Projekt versinnbildlicht Elisabeth Cruciger, Katharina Luther, Katharina Zell – drei  Frauen, welche die Reformation in einer männerdominierten Zeit auf unterschiedliche Art und Weise beeinflusst haben. Ob als mutige Dichterin, selbstbewusst wirtschaftende Hausherrin oder sozial engagierte Bürgerin, sie alle verbindet der Einsatz für die Familie und ihre Mitbürger im Geiste der Reformation.

Wiederum handelt es sich um ein kooperatives Gemeinschaftskonzept des Johann-Walter-Gymnasiums, der Musikschule „Heinrich Schütz“, der „Lebenshilfe“ Torgau e. V.  sowie des Evangelischen Jugendbildungsprojektes „wintergrüne“. Die Freude darauf ist bei allen 97 Mitwirkenden riesig, weiß man doch um das Pathos, den Erkenntnisgewinn und die Erfolgserlebnisse, die von bisherigen Inszenierungen ausgingen und längst alle Klassenstufen der Bildungseinrichtung ergriffen haben. 

Die Vorstellung verkörpert den Charakter einer Benefizveranstaltung für das „Akifra“-Projekt der „Katharina-Botschafterin 2016“, Frau Dr. Melanie Feuerbach. Ihm ist auch in der Inszenierung ein Gegenwartsfeature gewidmet.

Schirmherrin der Inszenierung ist die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Frau Prof. Dr. Johanna Wanka.

Gefördert wird das Integrative Musik-Theater-Projekt durch die Aktion Mensch.

2. Aufführung: Samstag, 24.06.2017, 19 Uhr Schlosshof

R.SA am JWG

erstellt am: Dienstag, 14 März, 2017

Am 10.Februar besuchte Super-Poschi unsere Schule. Folgendes war dann im Radio zu hören:

7.20 Uhr beim Schulleiter

7.55 Uhr im Lehrerzimmer

8.12 Uhr Chemie

9.07 Geschichte

 

 

 

 

Weihnachtstag am JWG

erstellt am: Mittwoch, 21 Dezember, 2016

Wir, die Schüler der Klasse 7a waren Zeuge des ersten Weihnachtstages am Johann-Walter-Gymnasium, der am Dienstag, dem 13.12.2016, anstelle des Schulfestes stattgefunden hat. Dieser Tag ist bei allen Schülern gut angekommen. Das Schulhaus war wie ein Weihnachtsmarkt mit Plätzchenständen und Kinderpunsch. Auch die Bratwürste der Zwölfer waren unglaublich gut, wie alle Kunden wahrscheinlich bestätigen können. Doch auch viele andere Aktivitäten wie Karaoke, Judo oder der Auftritt der Schulband wurden oft besucht. Besonders gut kam bei denen, die sich getraut haben, das Gruselkabinett an, das für alle Gäste sicherlich ein unvergessliches Erlebnis war. Ein Lob an die 11. Klasse!

Doch nicht alles ist perfekt gelaufen. Da es viel zu wenig Herzhaftes, dafür umso mehr Süßes zu kaufen gab, mussten viele, darunter die, die ihr Schulessen abbestellt hatten, hungrig nach Hause gehen.

Dadurch, dass die Gruselbahn nichts gekostet hat, war der gesamte Flur überfüllt, was wiederum zu viel Lärm und Hitze geführt hat, außerdem stiegen die Wartezeiten ins Unendliche. Auch das Weihnachtsmann-Casting war nicht fehlerfrei. Während die Lehrer auf den Bänken saßen, war den Kindern und Jugendlichen klassenweise der stellenweise kühle Turnhallenboden zugewiesen worden.

Doch alles in allem war unser Weihnachtstag mit dem Weihnachtsmann-Casting als Highlight und dem Oberweihnachtsmann Herrn Rosalewski ein sehr erfolgreicher Tag, welcher eine Wiederholung definitiv wert ist und wofür wir allen Mitorganisatoren herzlich applaudieren können.

Elisa und Aeneas, Klasse 7a

Matheolympiade am Johann-Walter-Gymnasium

erstellt am: Freitag, 18 November, 2016

Am 09.11.2016 trafen sich im Raum 416 des Johann-Walter-Gymnasiums die 23 besten Mathematiker der Klassenstufen 5, 6, 7, 8 und 10 zur 2. Stufe der 56. Matheolympiade. Nach der Eröffnung durch den Schulleiter Herr Nowack begannen alle Teilnehmer mit der Lösung der schwierigen Aufgaben. Dafür hatten sie von 8.00 bis 12.00 Uhr Zeit. Zwischendurch gab es als Stärkung und zur Erfrischung einige Snacks und Getränke. Nach vier Stunden angestrengtem und konzentriertem Rechnen waren alle froh, ihre Lösungen abzugeben und hoffen nun auf gute Ergebnisse.

 

René Mescheder

 

Förderverein des Johann-Walter-Gymnasiums feierte 20-jähriges Bestehen

erstellt am: Dienstag, 15 November, 2016

Mit einem abwechslungsreichen Programm wurde am Samstag, dem 3. September 2016, in der Aula des Johann-Walter-Gymnasiums das 20-jährige Bestehen des Vereins „Freunde und Förderer des Johann-Walter-Gymnasiums Torgau“ gefeiert. Die Schüler begeisterten mit musikalischen Einlagen vom Schulchor, der Schulband, dem Ensemble „Con anima“ oder dem Cello-Quartett. Die Theatergruppe präsentierte eine Szene aus dem Stück „LUTHER in MIR“. Denn diese Projekte demonstrieren unter anderem das erfolgreiche Wirken des Fördervereins. Stolz blickte auch die Gründerin und ehemalige Vorsitzende des Fördervereins, Birgit Breitbarth, auf diese 20 Jahre zurück. Seit 4 Jahren leitet Beate Senftleben die Geschicke des Vereins. Sie moderierte die Veranstaltung und resümierte hierbei über verschiedenste Aktivitäten.

Angefangen habe alles mit der Errichtung von Schließfächern. Heute sind es unglaublich viele Initiativen. Es wurde das Projekt Klassenmusizieren ins Leben gerufen, ein großer Yamaha-Flügel, moderne Multimedia-Geräte und Mikroskope für den Unterricht konnten angeschafft werden, die Schüleraustausche nach Ungarn und Amerika wurden durch den Förderverein realisiert. Ein erst am Tag zuvor von Schülern der 12. Klasse fertiggestelltes und am Samstag zum ersten Mal vorgespieltes audiovisuelles Feature porträtierte alle Tätigkeitsfelder des Fördervereins.

Schulleiter Peter Nowack sagte, dass er als „Zwitter“ vor den Besuchern stand, da er zum einen als Schulleiter, zum anderen als zweiter Vorsitzender des Fördervereins in doppelter Position anwesend war. Er lobte die Abiturienten, die im vergangenen Schuljahr mit einem Notendurchschnitt von 2,5 abgeschnitten haben, und betonte, dass bereits seit drei Jahren die Bestehensquote bei 100 Prozent läge. Das sagte er als Schulleiter.

Als Vereinsmitglied weiß er, dass viele Projekte, die die Schule ausmachen, ohne den Förderverein niemals realisiert werden könnten. Ein wichtiger Grund hierfür sei, dass die Schule kein eigenes Konto besitzen darf, mit dem Spenden für verschiedene Anschaffungen gesammelt werden könnten. „Viel Unterstützung bekommen wir vom Landratsamt, doch dieses ist nicht für Projekte wie den Chor, dem Klassenmusizieren oder das Theater zuständig. Ohne einen Förderverein für diese Mittel wären all diese Dinge nicht möglich“, so Peter Nowack und bedankte sich bei all den Mitgliedern, Freunden und Unterstützern des Fördervereins. Die zweistündige Veranstaltung endete mit einem köstlichen Buffet.

 

vgl. Veröffentlichung Torgauer Zeitung, 05.09.2016

   

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